Dein Originalfoto. Blick von der Gartenseite mit überdachter Terrasse und Wintergarten. Keine Vermessungsgrundlage.
Amtliche DatenDeine VorgabenEntwurfOffene Prüfung
Alle vier Ebenen sind im Dossier gekennzeichnet. Aktuelle Grundrisse zeigen Altbau und Anbau im selben Maßstab. Genehmigte Bauaktenpläne liegen noch nicht vor.
01 / ÜBERBLICK
Die Richtung steht. Die Baufläche ist noch zu bestätigen.
Zuerst die Raumidee verstehen, danach die zulässige Gebäudehülle verbindlich klären.
Links · unser räumlicher Favorit
101–102 m² Anbau innen
Großer gemeinsamer Wohnbereich, vollständige Elternsuite und HWR im Neubau. Beide Kinderzimmer und das gemeinsame Bad im Bestand. Der Wintergarten bleibt für alle erreichbar.
16,00 × 7,50 m außen · ca. 5,84 m kleinster rechnerischer Grenzabstand.
Ein Kinderzimmer, HWR und offener Wohnbereich im Neubau. Elternsuite, zweites Kinderzimmer und Gästebad im Bestand. Der Wintergarten wird Teil des privaten Elternbereichs.
7,80 → 6,40 m Breite / 12,40 m Tiefe · ca. 3,15 m kleinster rechnerischer Grenzabstand.
Die wichtigste Entscheidung vor der Ausführungsplanung
Gemeinde und Bauaufsicht sollen bestätigen, welche Teile der konkreten Anbauflächen im Innen- oder Außenbereich liegen. Das betrifft besonders den großen linken Baukörper und die Bautiefe rechts. Ein negativer Treffer im digitalen B-Plan-Layer ersetzt diese Auskunft nicht.
C · rechts bis an die gemeinsame Grenze
Rechtliche Voraussetzung offen
Breiterer rechter Anbau mit ca. 103,2 m² innen und einem 61,6-m²-Wohnbereich. Elternsuite im Bestand; ein Kinderzimmer und HWR im Neubau. Die gemeinsame Grenze zu 263/4 wird mit 0 m angesetzt, die übrigen Grundstücksränder weiterhin mit mindestens 3 m.
Die Inhalte deiner Bilder sind Referenzen. Deine ausdrücklichen Vorgaben steuern die Planung.
Bestand erhalten
Treppe bleibt an der übermittelten Position.
Überdachte Terrasse bleibt. Ihre Außenkontur wird noch aufgemessen.
Wintergarten bleibt; die Beschriftung „Abstellraum/Technik“ war falsch.
Straßenseitig bündiger, direkter Anschluss ohne Zwischenraum.
Raumprogramm
Zwei Kinderzimmer und ein großes Elternzimmer.
Masterbad unmittelbar am Elternzimmer.
Separate Ankleide, HWR und gut zugängliches Gäste-/Familienbad.
Großer offener Wohn-, Ess- und Kochbereich, Kücheninsel und 83-Zoll-TV.
Spielraum & Grenzen
Altbau-Innenräume dürfen neu organisiert werden.
Maximal 105 m² Innenfläche im Anbau.
Die beiden Schuppen dürfen weichen.
Beide Grundstücke sollen euch gehören; laut dir ist 263/4 keine Baufläche. Grenzvariante C nur unter zusätzlicher rechtlicher Annahme.
Maximal etwa 8 m freie Breite zur Auffahrt laut deiner Angabe.
Feststehende Treppe – noch nicht millimetergenau eingepasst
Der übermittelte Treppenbereich ist mit ca. 2,24 × 2,76 m angesetzt. Die Lage wurde aus deinem Bild übertragen. Das Bild ist gegenüber unseren Grundrissen um 180° gedreht. Abstände zu den Außenwänden, Treppenlauf und Podest fehlen für die exakte Registrierung. Die anderen Räume dieses Bildes wurden nicht als Bestand übernommen.
03 / AUSSENANSICHTEN
Das bestehende Haus und der Anbau im Vergleich
Jede Variante steht direkt neben dem unveränderten Originalfoto. Alle drei Anbauten sind als eingeschossige Baukörper mit Pultdach dargestellt.
B
Links · Wohnen und Elternsuite im Neubau
Bestand · dein Originalfoto
Gartenseite: Wintergarten links, überdachte Terrasse rechts unter dem bestehenden Dach.
Entwurf · Pultdach
KI-Fotomontage 16,00 × 7,50 m außen · ca. 101–102 m² innen. Breiter Baukörper auf der Gartenseite links im Foto.
Rechts bis zur gemeinsamen Grenze · zusätzliche Annahme
Bestand · dein Originalfoto
Gartenseite: Wintergarten links, überdachte Terrasse rechts unter dem bestehenden Dach.
Entwurf · Pultdach
KI-Fotomontage 10,97 → 9,69 m außen · 11,60 m tief · ca. 103,2 m² innen. Grenzbebauung noch nicht rechtlich bestätigt; die bestehende Auffahrt braucht eine neue Lösung.
Eine einzige geneigte Dachfläche, dunkle Stehfalzdeckung, helle Putzfassade und zurückhaltende Holzflächen. Altbau, Wintergarten und überdachte Terrasse bleiben die Bezugspunkte. Die Fotomontagen zeigen eine Gestaltungsidee; Kameraperspektive, Baukörpermaße und tatsächliche Auffahrtslage sind dadurch nicht vermessen. Für die Größe gelten die bemaßten Pläne. Dachneigung, Höhen, Überstände und Entwässerung werden im Bauentwurf festgelegt.
04 / GRUNDSTÜCK
263/7 im amtlichen Kataster
Der äußere Grundstücks- und Gebäudeumriss ist aus ALKIS-Koordinaten abgeleitet.
Nutzung, Aktualität und Genehmigung auseinanderhalten
Die tatsächliche Kataster-Nutzungsart „Wohnbaufläche“ wurde in der bisherigen Recherche für 263/7 und 263/4 gefunden. Sie ist keine Festsetzung eines Bebauungsplans. Auch der ALKIS-Gebäudeeintrag beweist keine Baugenehmigung. Die aktuellen Abrufe enthalten dieselbe Gebäudekontur von 2015; jüngere Abrufdaten machen daraus kein aktuelles Bestandsaufmaß. ALKIS-Flurstücksdaten ↗
05 / GRENZEN & GEOMETRIE
Alle Abstände – zwei verschiedene Bezugslinien
Die kürzeste Entfernung vom erfassten Haus einschließlich Wintergarten zur tatsächlichen Grenze und zur um 3 m versetzten inneren Linie.
Haus → geschlossene 3-Meter-Linie
Die Linien sind aus vollständigen Katastersegmenten berechnet. Sie zeigen die konservative 3-m-Planungsvorgabe an allen Grenzen, keine behördlich festgesetzte Baugrenze.
Gemessen wird die kürzeste Distanz zwischen Segmenten, nicht eine Breite parallel zur Hauswand.
An geknickten Ecken ist Haus → innere Linie nicht stets Haus → Grenze minus 3 m.
Die 9,83 m bis zur östlichen Katastergrenze sind nicht die freie Breite bis zur Auffahrt.
Gerundete Zentimeterwerte sind Rechenergebnisse; die Genauigkeit vor Ort ist nicht auf Zentimeter nachgewiesen.
Dachüberstände, Gelände und tatsächliche Wandpositionen sind noch nicht vermessen.
Varianten A und B mit 3 m Abstand auf dem Grundstück
Links und rechts sind Alternativen, keine gleichzeitig vorgesehenen Anbauten. 263/4 wird in diesen Varianten nicht als zusätzliche Baufläche eingesetzt.
Warum rechts mit 3 m Abstand keine 105 m² innen erreicht werden
Die gesamte geometrische Außenhülle rechts hat etwa 92,48 m², vor Wandabzug und kleiner Überschneidung mit dem Bestand. Das größte Rechteck darin ist ca. 6,57 × 12,59 m.
Der aktuelle trapezförmige Entwurf nutzt die Fläche günstiger: 88,04 m² Außenhülle und ca. 72 m² innen. 105 m² sind eine Obergrenze, kein verpflichtendes Flächenziel für jede Variante.
Die Auffahrt, rechtlich mögliche Bautiefe und Höhe können diese Hülle weiter verkleinern. Der rechte Entwurf hat nur ca. 15 cm geometrische Reserve zur 3-m-Vorgabe an seiner engsten Stelle.
06 / BAURECHT
Was gefunden wurde – und was offen bleibt
Erneute Abfrage am 28.09.2026, ergänzt um eine Flurstückspolygon-Abfrage statt nur eines Punktes.
Bebauungsplan: kein Geltungsbereichstreffer
Behördlich bestätigen
Der B-Plan-Layer 90 des Kreises Ostholstein liefert am Hauspunkt und für das gesamte Flurstück 263/7 jeweils 0 Treffer. In den digital angebotenen Geltungsbereichen wurde damit kein einschlägiger B-Plan gefunden. Die Datenbank kann unvollständig sein; eine verbindliche Bestätigung fehlt.
Layer 392 trifft den FNP Heringsdorf (01055022_F). Die historische Zeichnung zeigt in Fargemiel einen Siedlungsbereich mit Dorfgebietsdarstellung. Eine parzellenscharfe Überlagerung mit 263/7 und die Wirkung möglicher Änderungen wurden nicht nachgewiesen.
Eine verbindliche Baugrenze oder GRZ für den Anbau lässt sich daraus hier nicht ableiten. Der Archivbetreiber weist auf Angaben ohne Gewähr hin.
Ohne einschlägigen B-Plan kann das Einfügen in die nähere Umgebung entscheidend sein: Nutzung, Größe, Bauweise, bebaute Grundstücksfläche und gesicherte Erschließung. Die Lage der Anbaufläche sowie Straßenflucht und Bautiefe sind konkret zu beurteilen.
Falls die Erweiterung im Außenbereich liegt, kommt eine Wohnhauserweiterung nur unter den gesetzlichen Voraussetzungen in Betracht. § 35 Abs. 4 Satz 1 Nr. 5 verlangt unter anderem einen zulässig errichteten Bestand und eine angemessene Erweiterung im Verhältnis zu Haus und Wohnbedürfnissen. 105 m² werden dadurch nicht pauschal zulässig.
Die Karten rechnen auf deinen Wunsch mit 3 m Abstand. Die erforderliche Abstandsfläche ist anhand von § 6 LBO, Gebäudehöhe, Gebäudeklasse und Umgebung zu prüfen. Geringere Abstände im unbeplanten Innenbereich können auch bei Anbauten möglich sein; dafür fehlt hier ein Nachweis.
Gleicher Eigentümer beseitigt eine maßgebliche Grundstücksgrenze nicht automatisch. Bei getrennten Buchgrundstücken kann eine Abstandsflächenübernahme öffentlich-rechtliche Sicherung durch Baulast benötigen. Eine rechtlich mögliche Grundbuchvereinigung oder Zuschreibung ist gesondert zu prüfen. Beide Wege ersetzen keine planungsrechtliche Zulässigkeit und machen die von dir als nicht bebaubar bezeichnete Fläche nicht automatisch zu Bauland.
Der große linke Anbau braucht eine konkrete Vorprüfung
120 m² Anbau-Außenhülle stehen rund 80,9 m² Hauptbau-Außenfläche gegenüber. Das ist keine berechenbare Zulässigkeitsquote. Insbesondere bei Außenbereichslage muss die Angemessenheit am rechtmäßig genehmigten Gesamtbestand und eurem Bedarf geprüft werden; Obergeschoss und vorhandene genehmigte Wohnfläche sind dafür noch unbekannt.
07 / WEITERE RECHERCHE
Umwelt, Wasser und Denkmalschutz
Vorhandene Vorprüfungen sind begrenzte Kartenauskünfte, keine umfassende Standortfreigabe.
Die Umwelt- und Hochwasserbefunde stammen aus der bisherigen Recherche. Ein vollständiges Protokoll aller damaligen Einzellayer, Filter und räumlichen Abfragen liegt in diesem Dossier nicht vor; sie sind deshalb als vorläufige Befunde aufgeführt. B-Plan-, FNP- und ALKIS-Antworten wurden erneut abgerufen und als Rohdaten eingebettet.
08 / DIE WOHNKONZEPTE
Einrichten, bewegen, zusammenleben
Möblierte 3D-Raumbilder und vollständige bemaßte 2D-Grundrisse. Die Vorzugsvariante links nutzt die 105-m²-Vorgabe fast aus; rechts bleibt der Baukörper bewusst kleiner.
Mit + / − vergrößern, im Planfenster scrollen oder die Vollansicht zum Ziehen öffnen. Straßenfront oben; Wintergarten unten links. Die feste Bestandstreppe bleibt in beiden Varianten erhalten.
3D zeigt Einrichtung und Raumgefühl. Es handelt sich um KI-Visualisierungen aus den Planreferenzen, nicht um ein vermessenes 3D-Modell. Die festen Maße, Raumflächen und Treppenlage stehen in den 2D-Blättern. Die zusätzliche Grenzvariante C folgt im nächsten Kapitel.
Raum · lichte Fläche in m²
Links
Rechts
Wohnen / Essen / Kochen
49,9 · Neubau
44,1 · Neubau
Eltern
20,7 · Neubau
19,2 · Altbau
Masterbad
11,1 · Neubau
9,3 · Altbau
Ankleide
11,8 · Neubau
6,9 · Altbau
Kind 1
11,9 · Altbau
16,3 · Neubau
Kind 2
13,7 · Altbau
13,0 · Altbau
Gäste- / Familienbad
8,8 · Altbau
5,6 · Altbau
HWR
7,8 · Neubau
7,5 · Neubau
Treppe · fest
6,2 · Altbau
6,2 · Altbau
Flächenbasis und Wandannahmen
Links: 16,00 × 7,50 m = 120,00 m² äußere Hülle. Bei 35 cm Außenwand bleiben vor Innenwänden 15,30 × 6,80 = 104,04 m²; gezeichnete lichte Räume im Anbau summieren sich auf ca. 101,32 m². Rechts: trapezförmige Hülle ca. 88,04 m²; gezeichnete lichte Räume ca. 71,47 m² zuzüglich kleiner Randflächen. Innenwände sind konzeptionell 12 cm. Das sind keine verbindlichen Wohnflächenberechnungen. Für die spätere 105-m²-Prüfung die Flächendefinition und tatsächlichen Wandaufbauten festlegen.
Alle sechs Planblätter zugleich ansehen und einzeln speichern
Links · gesamtes Erdgeschoss
101–102 m² Neubau innen, Altbau im selben Maßstab.
Zusätzliche Entwurfsvariante für den Fall, dass eine rechtlich gesicherte Lösung an der gemeinsamen Grenze zu 263/4 möglich ist. Die Zulässigkeit ist noch offen.
Was der neue Entwurf voraussetzt
Gleiches Eigentum an zwei Buchgrundstücken hebt die Abstandsflächenanforderungen nicht automatisch auf. Grundstücksvereinigung oder Zuschreibung beziehungsweise eine zulässige öffentlich-rechtliche Sicherung sind mit Grundbuchamt und Bauaufsicht zu prüfen. Daraus entsteht kein zusätzliches planungsrechtliches Baurecht auf 263/4. Der Entwurf steht vollständig auf 263/7. LBO-Vollzug SH · §§ 2 und 6 ↗§ 890 BGB ↗
103,2 m²Raumflächen inkl. offener Übergänge
61,6 m²offen Wohnen / Essen / Kochen
0 mgemeinsame Ostgrenze · Annahme
≤ 105 m²eure Obergrenze eingehalten
Grenzvariante · das gesamte Erdgeschoss in 3D
KI-Raumvisualisierung Möblierte Raumsicht: Altbau links, neuer Baukörper rechts. Feste Bestandstreppe, zwei Kinderzimmer, Elternsuite, Gästebad, HWR und offene Wohnküche. Maßgeblich für Maße und Flächen ist das 2D-Blatt darunter.
Direkt am Altbau, straßenseitig bündig, ohne Zwischenraum. Die gemeinsame östliche Grenze ergibt die leicht schräge rechte Außenwand.
Maß
Entwurfswert
Breite an Straßenfront
10,97 m
Breite zum Garten
9,69 m
Tiefe
11,60 m
Äußere Hülle
119,85 m²
Innen vor Innenwänden
104,96 m²
Lichte Raumflächen im Anbau
103,24 m²
35 cm Außenwände; 12 cm innere Trennwände. Offene Übergänge sind mitgerechnet; Türnischen und verbleibende kleine Randflächen sind noch einzupassen. Bereits die gesamte Fläche vor Abzug der Innenwände bleibt mit 104,96 m² unter 105 m². Planflächen aus der Modellgeometrie, keine verbindliche Wohnflächenberechnung. Tragwerk und erforderliche Wandaufbauten können die nutzbare Fläche verändern.
So lebt die Familie hier
Neuer Eingang an der Straße, daneben Kind 1 und HWR.
Die offene Galerie verbindet Eingang, Kinderzimmer und HWR mit Altbau und Wohnbereich.
Elternzimmer mit direkten Türen zu Masterbad und Ankleide im Altbau.
Kind 2 und Gäste-/Familienbad liegen am gemeinsamen Querflur.
Küche mit 2,80 × 1,10 m Insel und drei Hockern; ca. 1,16 m Arbeitsgang im Entwurf.
Sechs Plätze am Esstisch, großzügige Sofa-/TV-Zone und Gartenverglasung.
83-Zoll-TV an der geschlossenen Grenzwand.
Wintergarten bleibt bei der Elternsuite; Terrasse bleibt gemeinschaftlich zugänglich.
C · vollständiger möblierter und bemaßter Grundriss
Altbau in derselben Katastergeometrie wie bei A und B. Fenster und neue Öffnungen sind Entwurfsvorschläge; Tragwerk und Bestandsaufmaß fehlen noch.
Rosa: neue Hülle. Rosa Grenzlinie: 0-m-Annahme im Osten. Gestrichelt: bisherige allseitige 3-m-Linie. Alle übrigen Grundstückskanten bleiben im Rechenmodell mindestens 3 m entfernt.
KI-Konzeptbild Skulpturales Sofa, helle Steininsel, Eichenmöbel und ruhige Beleuchtung. Die Grenzwand bleibt geschlossen; Tageslicht kommt vor allem vom Garten und ergänzend über das Pultdach.
Gemeinsame Räume sind direkt erreichbar; die Masterbäder bleiben privat.
Links · Familie im Bestand, Wohnen im Anbau
Ankommen: bestehender Eingang → Querflur → Treppe oder gemeinsame Flurverbindung.
Kinder: beide Zimmer vom gemeinsamen Flur aus, ohne Durchgang durch Elternräume.
Gästebad: direkt am Verbindungsflur, Schiebetür schützt die Bewegungsfläche.
Wohnen: gemeinsame Achse in den offenen Anbau; der Esstisch liegt näher am Altbau.
Eltern: Schlafzimmer → getrennte Türen zu Masterbad und Ankleide.
Wintergarten und Terrasse: gemeinschaftlich über die rückwärtige Verbindung.
Rechts · neuer Eingang, private Bestandssuite
Ankommen: neuer straßenseitiger Eingang im Anbau → kurzer Flur → Altbau oder Küche.
Gästebad: am gemeinsamen Querflur bei der Treppe, ohne Schlafzimmerdurchgang.
Kinder: Kind 1 vorne im Anbau, Kind 2 im hinteren Bestand; Zimmer liegen getrennt.
Eltern: Zugang vom Querflur → Schlafzimmer → Masterbad / Ankleide.
Wintergarten: Zugang aus dem Elternzimmer, damit private Erweiterung der Suite.
Terrasse: gemeinsamer Ausgang neben dem hinteren Altbau; tatsächlichen Zugang aufmessen.
Kein Barrierefreiheitsnachweis
„Gut zugänglich“ wurde als Zugang vom gemeinsamen Flur verstanden. Bewegungsflächen, lichte Türbreiten, Schwellen, Sanitäranordnung und Nutzbarkeit mit Rollstuhl sind noch nicht nachgewiesen. Bei einem entsprechenden Ziel das Badprogramm und die Wege vor der weiteren Planung ausdrücklich dimensionieren.
11 / RAUMBUCH
Einrichtung bis ins Detail
Die gezeichnete Möblierung ist eine maßbezogene Vorplanung; Einbauten und Bestellungen folgen dem Aufmaß.
Küche & Insel
Links 2,60 × 1,05 m / rechts 2,20 × 1,05 m
Geschlossene Geräte- und Vorratsbereiche, ruhige Eichen-/hellen Fronten.
Im maßstäblichen Plan bleiben Spüle und Kochfeld an der Küchenzeile; Insel als große Arbeitsfläche mit drei Hockern.
Links ca. 1,00 m Arbeitsgang; rechts ca. 1,08 m zum Rückschrank und 1,05 m seitlich.
Geöffnete Geschirrspülertür, Backofen, Schubladen und Hocker vor Bestellung kollisionsfrei prüfen.
Inselstrom, Steckdosen, Beleuchtung, Abluft bzw. Umluft und Leitungswege früh festlegen.
Wohnen & 83-Zoll-TV
16:9-Bildfläche ca. 1,84 × 1,03 m
Sofa, Teppich und Couchtisch bilden eine zusammenhängende Ruhezone.
Sitzpositionen im Entwurf etwa 3,3 m links bzw. 3,5 m rechts vom Bildschirm; keine verbindliche Ergonomieempfehlung.
TV-Wand braucht Strom, Daten, verdeckte Leitungsreserve und Befestigung für das tatsächliche Gerät.
Links liegt das Elternzimmer hinter der TV-Wand: schalltechnisch entkoppelte Konstruktion planen.
Fensterreflexe, Vorhänge, Außenverschattung und Blickwinkel vor Ort oder im Modell prüfen.
Essen & Gäste
Sechs feste Plätze, alltagstaugliche Laufwege
Links Tisch ca. 2,40 × 1,00 m; rechts ca. 2,20 × 1,00 m.
Stühle sind im Grundriss dargestellt; Platz bei zurückgezogenem Stuhl zusätzlich überprüfen.
Pendelleuchte mittig über Tisch, separat dimmbar vom Küchenlicht.
Leichte Stühle, robuste Oberflächen und erreichbarer Stauraum für Geschirr.
Elternsuite
Links Neubau / rechts Bestand
180 × 200 cm Bett mit Nachttischen; Tageslicht, Verdunkelung und Leselicht.
Links große zusätzliche Ankleide und Masterbad jeweils separat aus dem Schlafzimmer.
Rechts kompaktere Ankleide und Bad im Bestand, privater Wintergartenanschluss.
Türanschläge, akustische Privatsphäre und Lüftung zwischen Schlafen und Bad abstimmen.
Master jeweils mit Dusche, Wanne, Doppelwaschtisch und WC.
Links Familienbad 8,8 m² mit Dusche und Doppelwaschtisch; innenliegend, Lüftungskonzept erforderlich.
Rechts Gästebad 5,6 m² mit Dusche, einem Waschtisch und WC.
Schiebetüren in den gemeinsamen Bädern; Wandtaschen und Installationen konstruktiv abstimmen.
Gefälle, Abdichtung, Warmwasserkomfort, Abläufe und Wartungszugang detaillieren.
Kinderzimmer
Zwei vollwertige Rückzugsräume
Je ein Bett, Schreibtisch, Stuhl, Kleiderschrank und freie Mitte.
Arbeitsplatz am Tageslicht, Steckdosen/Daten und anpassbarer Stauraum.
Links 11,9 und 13,7 m² nebeneinander im Altbau; rechts 16,3 m² im Anbau und 13,0 m² im Bestand.
Sichtschutz zur Straße, Schallschutz und tatsächliche Fenstergrößen prüfen.
Ankleide & Einbauten
Links 11,8 m² / rechts 6,9 m²
Tiefe Hängefächer, flache Schubladen und geschlossene Saisonlagerung kombinieren.
Links Stauraum an beiden Seiten, rechte Variante schmaler und kompakter.
Licht im Schrank, Spiegel und ausreichende freie Breite vor Schubladen.
Fenster und Türpositionen erst nach Bestandsaufmaß festlegen.
HWR & Haushalt
Links 7,8 m² / rechts 7,5 m²
Waschmaschine und Trockner nebeneinander, darüber Faltfläche; Ausguss/Waschbecken und Putzschrank.
Wäschekörbe, Vorräte und Staubsauger geschlossen verstauen.
Wasserschutz, Bodenbelag, Lüftung, Geräteschall und Wartungszugang einplanen.
HWR ist noch kein fertig dimensionierter Heizungsraum: gewählte Energietechnik kann zusätzlichen Platz benötigen.
12 / INNENRAUMANSICHTEN
So könnte es sich anfühlen
Modernisierte, eigens erstellte Innenraumvisualisierungen mit einer gemeinsamen Material- und Farbwelt.
Links · Wohnküche & 83-Zoll-TV
KI-Konzeptbild Skulpturale Bouclé-Möbel, breite Eichendielen, helle Steininsel und zurückhaltende Bronze-Details. Blick aus der Wohnzone zur Küche und zum Esstisch.
Innenbilder zeigen Gestaltung, Grundrisse zeigen die Geometrie
Die Ansichten wurden mit der integrierten Bildgenerierungsfunktion aus unseren Planreferenzen erstellt. Sie sind keine Fotos des Bestands und kein vermessenes 3D-Modell. Fenster, Fugen, Einbauten, Perspektive und einzelne Möbelproportionen können vom gezeichneten Plan abweichen; für Raumlage und Maßketten gelten die Grundrisse. ↓ Bildaufträge und Referenzen speichern
Modern und warm, mit wenigen wiederkehrenden Materialien über Altbau und Anbau hinweg.
Eiche naturBöden / Einbauten
Warmer KalktonWände / Fronten
Helle SteinoptikBäder / Arbeitsfläche
SalbeiTextilien / Akzente
Dunkles MetallEinzelne Details
Alt und neu verbinden
Ein durchgehendes Bodenniveau und abgestimmte Bodenfarbe unterstützen die räumliche Verbindung. Ob schwellenlose Übergänge möglich sind, hängt vom tatsächlichen Aufbau, Fundament und Gelände ab.
Ruhige Türflächen und wiederkehrende Eichenmöbel verbinden die unterschiedlichen Raumgrößen.
Licht in drei Ebenen
Allgemeinlicht für Wege, Arbeitslicht an Küche und Schreibtisch, dimmbares atmosphärisches Licht an Tisch, Sofa und Bett. Beleuchtungskreise und Leuchtenpositionen vor Deckenbau festlegen.
Spiegel und Schranklicht getrennt schalten; TV-Zone ohne direktes Blendlicht.
Fassade und Dach als nächste Entwurfsstufe
Ein niedriger Anbau mit ruhiger horizontaler Dachkante ist eine Gestaltungsoption. Pultdach ist eure neue Gestaltungsvorgabe. Dachneigung, Höhen, Entwässerung und Anschluss an das bestehende Satteldach müssen noch festgelegt werden.
Große Gartenöffnungen und zurückhaltende Straßenseiten müssen Tageslicht, Einsehbarkeit, Wärme und zulässige Gebäudehöhe zusammenbringen.
14 / TECHNIK & AUSFÜHRUNG
Die Anschlüsse mit dem Wohnkonzept zusammen planen
Im Bestand gibt es laut dir elektrische Heizung. Eine neue Heiztechnik wird nicht als vorhanden vorausgesetzt.
Energie & Heizung
Bestehende Heizgeräte, Verteilung, Warmwasser und Stromverbrauch aufnehmen.
Heizlast für Altbau und Anbau getrennt ermitteln; Wand-, Dach-, Boden- und Fensteraufbauten abstimmen.
Mögliche Technikwege vergleichen: Bestandslösung ergänzen oder neues System; Investition, Betrieb, Anschlussleistung und Platzbedarf mit Fachplanung bewerten.
Bei Wärmepumpenoption auch Außengerät, Schall, Leitungswege und das Fehlen einer vorhandenen wassergeführten Heizung berücksichtigen.
Vorgaben des jeweils geltenden Gebäudeenergierechts erst für die konkrete Erweiterung prüfen. Keine Förder- oder Kostenannahme in diesem Entwurf.
Wasser & Leitungsführung
Deine Angabe: Anschlüsse bei der ursprünglichen „Diele“. Punktlage und Leitungstiefen aufmessen.
Neue Nassräume brauchen Gefälle und realistische Abwasserwege; Fußbodenaufbau und Durchbrüche beachten.
Links liegt die Elternsuite weiter von den gemeldeten Anschlüssen entfernt; Leitungsführung früh klären.
Rechts braucht auch die Nassraumverteilung im Bestand eine neue Installationsplanung.
Regenwasser des Anbaus, Rückstau und genehmigte Einleitungs-/Versickerungslösung bestimmen.
Lüftung & Sommerkomfort
Innenliegendes linkes Familienbad mit abgestimmter mechanischer Lüftung.
Feuchteabfuhr für beide Bäder und HWR; Luftwege und Schall mitplanen.
Sonnenschutz, Lüftungsöffnungen und Verschattung nach tatsächlicher Orientierung und Fensterfläche planen.
Wintergarten baulich und energetisch beurteilen; sein Bestandserhalt bedeutet noch keine ganzjährige Wohnraumanrechnung.
Küchenabluft mit Luftdichtheit und den übrigen Anlagen abstimmen.
Tragwerk & Anschluss
Tragende Bestandswände und Deckenrichtung aus Bauakte und Untersuchung bestimmen.
Neue Öffnungen brauchen gegebenenfalls Träger, Stützen und geprüfte Fundamente.
Baugrund, Setzungsunterschiede und Abdichtung zwischen Alt- und Neubau detaillieren.
Treppe mit freiem Antritt, Podest, Durchgang und Kopfhöhe vermessen.
Brandschutz, Rettungswege, Fenster und Dachanschlüsse fachlich abstimmen.
Terrassendach, Stützen, Wintergarten und verbleibende Zugänge im Detail aufnehmen.
15 / ORIGINALUNTERLAGEN
Alle gelieferten Originale und geprüften amtlichen Pläne
Die Originalbilder und Dokumentdateien sind hier vollständig hinterlegt und einzeln speicherbar. Die Offline-Datei enthält sie direkt eingebettet.
Keine genehmigten Bauaktenpläne gefunden
Öffentlich verfügbar waren Katastergeometrien und die hier gezeigten Bauleit-/Satzungsunterlagen. Genehmigte Grundrisse, Schnitte und Ansichten des Hauses wurden bisher nicht beschafft. Die eigenen Entwurfszeichnungen sind deshalb getrennt von diesen Originalen geführt.
Dein ursprünglicher Erdgeschossplan
Raum- und Möbellabel sind von dir verworfen. „Abstellraum/Technik“ bedeutet tatsächlich Wintergarten. Maßketten laut dir richtig, passen aber noch nicht vollständig zur ALKIS-Kontur.
Stand der erneuten ALKIS-, B-Plan-, FNP- und Archivabfragen: 28.09.2026. Dateigrößen und Original-URLs sind im Abrufprotokoll gespeichert. Weitere Umweltbefunde stammen aus der vorherigen Vorprüfung.
Alle 90 Originaldatei-Verweise im Heringsdorfer Kreisarchiv
Das ist der gemeindeweite Fundbestand, keine Liste gültiger Pläne für 263/7. Vier geprüfte Originalzeichnungen sind oben direkt eingebettet. Die weiteren Dateien sind amtliche Online-Verweise; ihre örtliche Anwendbarkeit und ihr Rechtsstand wurden nicht jeweils geprüft. Die Suchfunktion durchsucht Titel und Dateinamen.
Speicherung erfolgt lokal im Browser. Eine exportierte Datei ist die portable Sicherung.
18 / BEHÖRDEN & VORANFRAGE
Gezielt nachfragen
Die folgenden Fragen beziehen sich auf die eingezeichneten Varianten. Es wurde keine Anfrage versandt.
Erste Auskunft: Amt Oldenburg-Land
Bauamt bauamt@amt-oldenburg-land.de 04361 4937-26
Flurstück 263/7, Flur 3, Fargemiel-Kalkberg und beide Lagevarianten mitgeben. Auskunft zum planungsrechtlichen Status und den einschlägigen aktuellen Plänen/Satzungen anfragen.
Liegt jeder dargestellte Anbaubereich nach § 34 oder § 35 BauGB? Wo verläuft die maßgebliche Grenze?
Ist ein eingeschossiger, straßenseitig bündiger und direkt angebundener Baukörper in der jeweiligen Außenkontur und konkret festgelegten Höhe zulässig?
Welche Abstandsflächen sind für diesen Baukörper notwendig und wie wirken Bestandsgebäude und Umgebung darauf?
Falls Außenbereich: Ist die Erweiterung bezogen auf den genehmigten Bestand und unsere Wohnbedürfnisse angemessen?
Wie sind Wintergarten und Terrassenüberdachung genehmigungsrechtlich erfasst und können beide unverändert erhalten bleiben?
Welche Folgen haben der Erwerb von 263/4 und eine mögliche Vereinigung oder Baulast für diesen konkreten Entwurf?
Zusatzfrage für Variante C
Ist der direkt an der Ostgrenze zu 263/4 eingezeichnete Wohnanbau mit den dargestellten Außenmaßen planungsrechtlich zulässig, und welche Grundstücksvereinigung oder öffentlich-rechtliche Sicherung ist hierfür erforderlich? Welche Anforderungen folgen für Zufahrt, Gebäudeabschluss und Pultdach?
19 / ENTWICKLUNGSARCHIV
Frühere Entwürfe nachvollziehbar behalten
Diese Zeichnungen sind überholt. Sie gehören nicht zu den aktuellen Varianten und sind keine amtlichen Originalpläne.
Was korrigiert wurde
135 m² wurden verworfen. Altbau und Anbau sind jetzt im selben geometrischen Maßstab dargestellt. Die feste Treppe wurde berücksichtigt; Straßenvorderkante und direkter Anschluss sind festgehalten. Terrassenmaße werden nicht mehr erfunden. Die einfache frühere 8-minus-3-Meter-Breitenrechnung wurde durch die Katastergeometrie ersetzt; die freie Auffahrt bleibt ein zusätzliches, unvermessenes Hindernis.
Sieben ältere Konzeptzeichnungen im Archiv
Frühes Konzept 01
Überholt Historischer Arbeitsstand; Größe, Raumlage oder Bestandsdarstellung können von der aktuellen Planung abweichen.